Seat Cordoba Vario 1.6 SE, Bj. 1999 kommt 150 km weiter

Hallo Herr Renner,

im März kauften wir obiges altes Auto mit einer sehr strammen Kilometerleistung für unsere Tochter als Anfängerfahrzeug, aber seit dieser Zeit bewegen meine Frau und ich das Fahrzeug, denn der Führerschein lässt leider immer noch auf sich warten.
Anfänglich brachten uns die 75 PS immer so um die 500 Km +/- 30, bis die optische Reserveanzeige reagierte.
Jetzt nach gut 10 Tankfüllungen und einem BE-Fuelsaver S sind´s ziemlich genau immer 650 km bis zum Anzeigen der Leuchte.
Wir sind beide der Meinung, dass die 79.90 € für den BE-Fuelsaver S gut investiertes Geld ist.
Norbert Hammer


Mit freundlichen Grüßen

Susanne Hammer

Auf der Hausstelle 58
21403 Wendisch Evern b. Lüneburg
Tel.: 04131 / 850500
Fax: 04131 / 850550

Skoda Oktavia TDI 1,6 spart 15%









am 30. Mai 2017

Als Ingenieur bin ich ein sehr kritischer Mensch und glaube nur an das, was ich selbst getestet habe.

Nach dem Neukauf meines Skoda Oktavia TDI 1,6 mit 7-Gang-DSG vor 3 1/2 Jahren war ich frustriert. Der angegebene Drittelmixverbrauch von 4,0 l konnte trotz Economy-Modus (niedrige Drehzahlen, Energierückspeisung, Freilauf) nicht annähernd erreicht werden. Unter 4,9 l im Schnitt (Sommer/Herbst) kam ich nicht.

Dann hörte ich von dem BE-Fuelsaver und las zahlreiche Rezensionen. Insbesondere die von großen Fuhrparks waren interessant, da das dortige Flottenmanagement jede Tankrechnung elektronisch erfasst und der Flottenverbrauch über eine Vielzahl von Fahrzeugen errechnet wird. Manipulationen sind praktisch unmöglich. Aufgrund der Geld-zurück-Garantie war der Test für mich risikolos.

Nach dem Einbau des Fuelsavers in den Dieselfilter meines Fahrzeugs bei 20.000 km bemerkte ich eine sofortige Änderung. Das niedertourige Brummen beim Gasgeben (sehr niedrige Drehzahlen durch den Economy-Modus) war plötzlich weg. Der Treibstoffverbrauch (Ablesung am Bordcomputer und Verifizierung beim Tanken) sank wie im Vorfeld prognostiziert sukzessive, erreichte seinen Höhepunkt nach ca. 6 Tankfüllungen (ca. 6.000 km) und blieb dann konstant. Heute, 3 Jahre und 90.000 km später, hat sich Verbrauch nicht mehr verschlechtert, eher noch etwas verbessert. Aktuell liege ich im Sommer bei 4,2, im Herbst bei 4,3 und im Winter (andere Reifen) bei 4,5 l. Im Vergleich zum Vorwert eine Reduktion um ca. 15 %.

Die Funktionsweise des Fuelsavers lässt sich in einfachen Worten beschreiben: Beim Verbrennungsvorgang bleiben unverbrannte Kohlenstoffe (Ruß, Feinstaub) über, je älter und ineffizienter der Motor, umso mehr. Der Fuelsaver behandelt den Treibstoff durch ein spezielles Feld (vgl. elektrische/magnetische Felder) vor, so dass die bisher unverbrannten Treibstoffanteile mitverbrannt werden und in Energie umgewandelt werden können. Der Ruß-/Staubausstoß sinkt hierdurch um bis zu 80%. Gleichzeitig geht der CO2-Ausstoß pro Liter Treibstoff durch die Rußmitverbrennung hoch. Da allerdings der Treibstoffverbrauch durch die bessere Ausnutzung (mehr Energie pro Liter) sinkt, bleibt es insbesamt bei der in etwas gleichen CO2-Menge. Deshalb funktionieren Wirkungsgradberechnungen auf CO2-Basis nicht!

Ich kann meinerseits die Funktionsweise voll bestätigen und würde den Fuelsaver wieder kaufen. Aber diesmal für die Montage an der Treibstoffleitung. Vor jedem Treibstofffilterwechsel durch die Werkstatt (nach 90.000 km) muss ich meinen Fuelsaver ausbauen. Tip: Wenn man vor dem Öffnen des Treibstofffiltergehäuses volltankt, geht der Ein-/Ausbau ohne Entlüftung!

Noch ein Wort zu den Kritikern: Ich ärgere mich sehr über Leute, die Behauptungen von sich geben, ohne sich selbst überzeugt zu haben. Dies ist mehr als unprofessionell. Beim Fuelsaver genügt ein Einbau in das eigene Fahrzeug, bei Unzufriedenheit wird das Geld rückerstattet. Innerhalb von 3 Monaten weiß man, ob er funktioniert.

Ford Fiesta Diesel spart 14 % und ist sauber

Herr Skantusch ist durch den Bericht in der KronenZeitung von Mark Perry unter dem Titel ÖKO-Revolutionen auf den BE-Fuelsaver® aufmerksam geworden und hat das Modell Typ M im Raiffeisen Lagerhaus in Neulengbach gekauft und selbst montiert.

Er hat sich als ehemaliger Transportunternehmer 3 Jahre von der nachhaltigen Funktion überzeugt und berichtet wie folgt:
Der PKW wird täglich im Kurzstreckenverkehr zur Verteilung von Tageszeitungen zu den Abonnenten in der Region eingesetzt. Nach dem Einbau des BEFS war sofort ein klar besseres Drehmoment erkennbar und Probleme beim Kaltstart um 2h Früh waren Vergangenheit. Der Verbrauch im Kurzstreckenverkehr sank von rund 7 auf 6l p/100km und auf Langstrecken von 6 auf 5Liter. 

Die Höchstgeschwindigkeit bei dem mit 67PS motorisierten Ford Fiesta stieg von 160 auf 180km/h und die Emissionen sind um knapp 90% gesunken. 



Skantusch Franz
Lammerau 237
2533 Klausenleopoldsdorf
Tel. 0676 3557713

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